Die Stadt St. Gallen (schweizerdeutsch Sanggale [saŋˈkalə]) ist eine politische Gemeinde und der namensgebende Hauptort des Ostschweizer Kantons St. Gallen. Im November 2024 zählte die Stadt 83'617 Einwohner. Mit rund 700 m ü. M. ist sie eine der höher gelegenen Städte der Schweiz. St. Gallen liegt an der Steinach, einem Fluss, der in den Bodensee mündet, und wird seit der Stadterweiterung 1918 auch vom Sittertobel geteilt. Die Ursprünge der Stadt St. Gallen gehen bis ins 7. Jahrhundert zurück. Sie entstand als Siedlung um das etwa 720 auf dem Gebiet einer Einsiedelei gegründete Kloster St. Gallen und wuchs im 10. Jahrhundert zu einer Stadt heran; 1180 wurde sie Reichsstadt.
Heute fungiert St. Gallen als das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum der Ostschweiz. Touristisch interessant ist die Stadt aufgrund der Stiftskirche und der Stiftsbibliothek, die von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen wurde. St. Gallen ist auch für seine Stickereien bekannt. Zu sehen sind diese heute im Textilmuseum St. Gallen, das sich der Geschichte der Ostschweizer Textilindustrie widmet. Ausser den höchsten kantonalen Behörden haben auch die Universität St. Gallen und das Bundesverwaltungsgericht (BVGer) ihren Sitz in der Stadt.
Text aus Wikipedia / Bilder aus dem Internet
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