Gim - Generationen im Museum

Beispiele

Hier listen wir Vorgehen und Beispiele auf und zeigen, in welcher Art wir mir «TiM – Tandem im Museum» aktiv sind. Ebenfalls geben wir Einblick in verwandte Projekte. 

GiM

«GiM-Tandem»

Ein*e GiMer*in lädt ein*e Nachbar*in oder eine (un)bekannte Person ins Museum ein. Dort wählen die beiden ein Objekt, erfinden zu zweit eine Geschichte und stellen diese dann anschliessend auf die Website von 

Und hier folgen nun einige Bespiele aus der GiM-Praxis:  

GiM

GiMer*innen und 100 Wege, Museumsbegleitung zu finden. 

  • Jemand Wildfremden ansprechen, wie das Sabine von Bern macht. 
  • Jemand Bekannten neu kennenlernen, wie das Monika praktiziert.
  • Jemand im Museum ansprechen, wie Ernst das plant. 
  • Jemand aus der Nachbarschaft fragen, wie es Cornelia umsetzt.
  • Jemand, für den man im Lockdown eingekauft hat, nun ins Museum mitnehmen, so Selian 
  • Auf dem Facebook ausschreiben - wer kommt mit mir ins  Museum?, so Nora
  • Wie Francesca vors Museum stehen und schauen, wer die Museumsbegleitung sein könnte. 
GiM

Museum für Kommunikation: «Unterwegs im Museum mit den Kommunikator/innen»

Ein Museums-OL im Museum für Kommunikation Bern, mit 8 Aufgaben als Grundlage für mi-s. Ein OL-Sonntag im MfK: Involviert sind 4 Kommunikator/innen. Sie arbeiten regen das Publikum an, sich nach dem OL noch am «Musée imaginarie Suisse» zu beteiligen. Es entstehen 24 Posts. GiM geht weiter und kann als Methode dank den Kommunikator/innen täglich angeboten werden.

 

Museum für Kommunikation Bern

Musée imaginarie Suisse

GiM

«Ambassadoren entdecken die Museen»

Der Schweizer Museumspass hat Museumsbotschafter/innen ausgewählt, die auf Instagram posten. Sie treffen sich einmal im Jahr für ein «Meet an Greet»-#iloveswissmuseums

#museumspassambassador@museumspass

 

SCHWEIZER MUSEUMSPASS

Nathalie Schliep, Geschäftsleitung

GiM

UND, das Generationentandem & Kunstmuseum Thun: «Sofa sucht Storys»

Zu Werken der Sammlung werden Paargeschichten erfunden. Dabei ist ein Sofa das  Beziehungsobjekt. Kunst verbindet somit das Publikum. Angehörige verschiedener Generationen lernen sich kennen. Das Projekt wird im Magazin UND und per Video dokumentiert.

 

„UND“ das Generationentandem

Livia Thurian

Erika Kestenholz

Kunstmuseum Thun

GiM

«TiM – Tandem im Museum» – in Gruppen

Menschen unterschiedlicher Generationen kommen ins Museum, wählen ein Objekt und erfinden zu zweit eine Geschichte dazu. Anschliessend stellen sie die Geschichte der ganzen Gruppe vor. Dieser Anlass wird durch einen Zvieri oder Znüni angereichert. Dieses Modell praktizieren wir seit 2014 bereits in vielen Museen. 

 

GiM

Erzählcafés im Museum

 

Werke im Museum werden mit der eigenen Biografie verbunden. Dabei geht es ums Erzählen und Zuhören. Begegnungen zwischen den Menschen finden statt und werden anhand von  Museumsobjekte verdeutlicht. Die Gäste bewegen sich im Museum und werden zum Nachdenken angeregt. 

Netzwerk Erzählcafé

Rhea Braunwalder

GiM

«TiM – Tandem im Museum» – Familien im Museum

Nachbarn lernen sich (neu) kennen, indem sie gemeinsam Museen besuchen. Museen werden dadurch als Familienausflugsziel vorgestellt. Gemeinsam gehen Familien einer Siedlung auf Entdeckungsreise. Dadurch werden Nachbarn sichtbar. Sie erleben mit GiM ein lustvolles Geschichten-Erzählen sind gespannte Zuhörer/innen.

 

Riedtlisiedlung Zürich

GiM

Tavolata und Migros Museum 

Mitglieder der Tavolata 60+ Kulturaktivität Eglisau sowie der Tavolata Rossi Zürich kamen an vier Samstagen im Migros Museum für Gegenwartskunst mit persönlichen Gästen zusammen. Nach dem Besuch in der Kunstausstellung und im Kunstlager gestaltete die Gruppe gemeinsam ein eigenes Museum für Gegenwartskunst in einem Grundrissmodell. 

 

Glimmer, Gips und Gegenwart: Bericht – 2016/17 

GiM

Tablet heroes@museum

Jugendliche, die Kurse im Umgang mit Tablets und Smartphones für Senior*innen anbieten und die Senior*innen, welche in den Kursen den Umgang mit den elektronischen Medien erlernen - könnten dies im Museum machen. Menschen ab 55 Jahren erhalten nicht nur Hilfe bei der Tablet-Nutzung, sondern wenden Ihr neues Wissen direkt im Museum an. 

 

Kontakt Jeannette Blank

Programm

GiM

GiM-Projekte

GiM im Altersheim mit Objekten aus dem Museum. Geschichtenworkshop mit Kindern und alten Menschen. Projekte mit Menschen mit einer Beeinträchtigung. Wir stellen diese Projekte als Inspiration vor. 

 

Untenstehnd haben wir Projekte aufgeführt, die mit GiM ähnliche Projeke umsetzen oder direkt mit uns zusammenarbeiten. 

GiM

Altersheim Bühler: «Geschichtenatelier» 

Erzählen aus dem Leben und gestalten

Bewohner/innen des Altersheims Bühler erzählen aus dem Leben. Dazu werden Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus dem Dorf und Umgebung eingeladen. Gemeinsam gestalten sie Zeichnungen, Bilder und Skulpturen. Diese Treffen finden zweimal pro Monat über 6 Monate hinweg statt. Die Reihe wird durch eine Ausstellung mit Vernissage abgerundet.

 

Altersheim Bühler

Harlis Schweizer

GiM

Museum Haus Konstruktiv: «Ich seh's anders!»

Im Museum Haus Konstruktiv führen Erwachsenen mit einer kognitiven Beeinträchtigung, Student/innen und Senior/innen durch die Ausstellung. Diese öffentlichen Führungen finden im Rahmen von des Projekts «Ich seh’s anders!» statt.

 

Kontakt Ladina Gerber

GiM

DINGE – ein Kunstprojekt

In einem mobilen Fotostudio erwecken die Bewohner/innen einer Wohnanlage 60+ ihre Alltagsgegenstände zum Leben. Zwei Künstlerinnen regen an, spielerisch Szenerien und Stillleben farblich zu improvisieren - je nach Stockwerk. Die Dinge vollführen fantasievolle Verwandlungen: Weintrauben werden zu Bärten, Putzlumpen zu Damenhütchen, Rührschüsseln zu Ufos etc. 

Eva Kolb
Kristine Thiemann
www.hecklerundkolb.de
www.metropolen-art.com