TiM – Tandem im Museum

Rückblick auf den Weltgeschichtentag 2026

Komische Käuze und andere Vögel haben die Jury im Wettbewerb um die beste Geschichte am Weltgeschichtentag dieses Jahr besonders beeindruckt. In rund 30 Museen waren TiM-Tandems unterwegs und tauschten sich zu den Objekten aus.

In vielen TiM-Museen gehört der Weltgeschichtentag bereits fix zum Programm. Sie laden spontan Tandems ein oder organisieren spezielle TiM-Anlässe. In Basel fand sogar eine ganze Geschichtenwoche statt. Einmal mehr waren so rund um den 20. März sehr aktive TiM-Tandems in Aktion.

 

Entstanden sind in 29 Museen mehr als 70 berührende, lustige und schräge TiM-Geschichten. Und es dürften sogar noch mehr sein: Wir rechnen sogar damit, dass doppelt so viele Geschichten erfunden wurden, als schlussendlich den Weg auf die Geschichtenplattform fanden.

 

Die meisten Geschichten sind in Deutsch, es finden sich aber auch welche in Italienisch, Französisch, Rumänisch und Spanisch.

Eine Jury mit den vier langjährigen TiM-Kenner*innen Heiderose Hildebrand (Graz, Österreich), Tony Ettlin (Zürich, Silvaplana), Julia Floris (Angera I), Patrice Gilly(Zürich) wählte aus jeder Sprachregion eine Geschichte aus, die ihr besonders ans Herz gewachsen ist. Gewonnen haben folgende Tandems. Sie erhalten je einen Schweizer Museumspass:

 

  • Siegergeschichte deutsch: Der Nachtwächter, von Seraina 48 und Torsten 66 aus Grüsch, Rätisches Museum Chur
  • Siegergeschichte französisch: La magie du chant du rossignol, von Anne-Lise und einer Gruppe von Kindern aus dem Centre pédagogiquedes Billodes au Locle, Musée d'horlogerie–Château des Monts, Le Locle
  • Siegergeschichte italienisch: Una vita da gufo, von Lara Lucini und Luca Signorelli, Museo cantonale di storia naturale, Lugano

 

Wir bedanken uns bei allen Beteiligten und hoffen auf ein Wiedersehen am Geschichtentag im März 2027.